Lenovo kündigt ICS-Update für ThinkPad und IdeaPad K1 an
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01022012
© lenovo.comBesitzer des Lenovo ThinkPads können aufatmen. Der chinesische Hersteller hat bekannt gegeben, das Android-Tablet in den kommenden Monaten mit einem Update auf Ice Cream Sandwich versorgen zu wollen. Einen konkreten Termin konnte man noch nicht nennen, der Start der Auslieferung ist aber für das zweite Quartal angesetzt. Das kleinere IdeaPad K1 soll in diesem Zeitraum ebenfalls mit einer aktualisierten Firmware versorgt werden.
Android 3.2 wird ausgelassen
Aktuell läuft das im September in Deutschland erschienene ThinkPad unter dem mittlerweile angestaubten Android 3.1 ("Honeycomb"), weshalb schon seit längerer Zeit eine Aktualisierung auf die Version 3.2 erwartet wird. Mit der Ankündigung, Android 4.0 einführen zu wollen, dürften sich die Spekulationen um dieses kleinere Update erledigt haben.
Die vergleichsweise lange Wartezeit begründet Lenovo damit, die Firmware zuerst ausgiebig testen zu wollen, um Fehler von vornherein ausschließen zu können. Da das ThinkPad als Business-Gerät vermarktet wurde, dürfte diese Entscheidung von der Mehrzahl der Nutzer begrüßt werden.
Vorteile für Privat- und Business-Nutzer
Für Unternehmen ist die neue Software vor allem wegen der verbesserten Möglichkeiten zur Verschlüsselung von E-Mails und des Datenverkehrs interessant. Zudem ermöglicht Ice Cream Sandwich dem Nutzer eine umfassendere Kontrolle über das Tablet. Private Anwender werden sich hingegen über eine verbesserte Kompatibilität zu Apps und Multimedia-Inhalten freuen dürfen.
Das gilt auch für Besitzer des IdeaPad K1, welches derzeit ebenfalls noch mit Android 3.1 ausgeliefert wird. Das Tablet gehört damit zu den ersten 7-Zoll-Flachrechnern, die mit der aktuellsten Version des Google-Betriebssystems versorgt werden. Angekündigt wurde das unter anderem auch für das Huawei MediaPad und das Samsung Galaxy Tab 7.0.
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