iPhone 5C

  • Mit dem iPhone 5C hat Apple das iPhone 5 in eine neue Form gegossen. Es ist das erste Smartphone aus Cupertino, das nach dem iPhone 3GS in einem Plastikgehäuse steckt, und das erste überhaupt, das in mehr als zwei Farben erhältlich ist. Zur Wahl stehen Weiß, Pink, Gelb, Blau und Grün. Außerdem bietet Apple eine Reihe von gelochten Schutzhüllen an, die 20 verschiedene Farbkombinationen möglich machen. Kleiner Nachteil dieser Materialwahl: Das iPhone 5C ist mit knapp 9 Millimeter Tiefe etwas dicker und mit 132 Gramm sogar merklich schwerer als das Vorgängermodell geworden.

    iPhone 5 mit leichten Verbesserungen

    Im Inneren des iPhone 5C warten zumindest auf Kenner des iPhone 5 keine Überraschungen. Der Dual-Core-Prozessor Apple A6, die 8-Megapixel-Frontkamera, die 1,2-Megapixel-Webcam und das 4 Zoll messende Retina-Display mit der eher ungewöhnlichen Auflösung von 1.136 x 640 Pixeln sind alte Bekannte. Dass Apple die Hardware des iPhone 5 recycelt hat, macht das 5C allerdings nicht zu einem schlechten Gerät, da das Original auch ein Jahr nach seinem Debüt noch oben mitspielen kann. Zudem wurden beim iPhone 5C kleinere Verbesserungen vorgenommen, die es das Vorbild übertreffen lassen. Dazu gehört die erweitere Kompatibilität des LTE-Modems, das nun auch auf allen deutschen Frequenzen funkt.

    Teures Vergnügen

    Das eigentlich erwartete Budget-Modell ist das iPhone 5C nicht geworden. Zwar richtet es sich durch die breitere Farbpalette eher an jüngere Käuferschichten, mit einem Einstiegspreis von 599 Euro für die 16-GB-Version dürfte das Smartphone allerdings keine Anschaffung sein, die die meisten Jugendlichen aus der Portokasse bezahlen können. Für die Variante mit 32 GB verlangt Apple ganze 699 Euro und übertrifft damit sogar die Spitzenmodelle manch anderer Hersteller.

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